Hormonyoga
Hier beantworte ich die häufigsten Fragen zum Hormonyoga.
Bluthochdruck natürlich senken – und die Ursache kennen
Bluthochdruck in den Wechseljahren: Was steckt dahinter? Bluthochdruck ist in den Wechseljahren keine Seltenheit. Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen, verdoppelt sich ihr Risiko, Bluthochdruck zu bekommen. Aber warum? Eine der häufigsten Ursachen für Bluthochdruck...
Wann Du Hormonyoga anpassen musst
Nicht jede gesundheitliche Herausforderung bedeutet, dass Du vollständig auf Hormonyoga verzichten musst. Es gibt Situationen, in denen Hormonyoga mit ärztlicher Rücksprache, individuellen Anpassungen und fachkundiger Anleitung möglich ist. In diesem Beitrag erfährst...
Welche Kontraindikationen gibt es beim Hormonyoga?
Hormonyoga ist eine wunderbare Methode, um Wechseljahrsbeschwerden natürlich zu lindern und das hormonelle Gleichgewicht zu unterstützen. Doch gerade weil diese Yogaform so intensiv und wirkungsvoll ist, gibt es Situationen, in denen Du nicht praktizieren solltest. In...
Für wen ist Hormonyoga geeignet?
Von der ganzheitlichen Wirkung von Hormonyoga profitieren vor allem an Frauen mit
- Wechseljahresbeschwerden
- Zyklusbeschwerden
- PMS
- Kinderwunsch
- stressbedingten hormonellen Dysbalancen
Auch Frauen mit Nebennierenschwäche oder einer Unterfunktion der Schilddrüse können von den Hormonyoga profitieren.
Die Praxis kann auch präventiv angewendet werden, um hormonelle Dysbalancen frühzeitig auszugleichen, so dass es gar nicht erst zu Wechseljahrsbeschwerden kommt.
Bei hormonell bedingten Erkrankungen wie Brustkrebs, starker Endometriose oder nach Operationen im Bauchbereich sollte Hormonyoga aufgrund der anregenden Wirkung nicht praktiziert werden.
Bei Bluthochdruck oder Überfunktion der Schilddrüse muss die Praxis angepasst werden, da sie aktivierend wirkt.
Stell Dir vor, Du hast die Chance wieder zu Deiner Balance zu finden und wieder ganz mit Dir im Einklang zu sein. Du lernst mehr auf Dich zu hören, Dich zu fühlen und leichter zu entspannen. Hinzu kommt ein verbessertes Körpergefühl, Du wirst beweglicher und kräftiger.
Und wir machen uns Gedanken darüber, wohin der Wechsel eigentlich geht? Denn natürlich gibt es auch positive Seiten der Wechseljahre, die ich Dir nahebringen möchte.
So kannst Du die Wechseljahre als Bereicherung erfahren, denn Du wirst ja nicht älter, sondern nur reifer und besser!
Fragen zum Hormonyoga:
Gibt es beim Hormonyoga etwas zu beachten?
Da wir viel den Bauch bewegen, solltest Du vor der Stunde nichts/nicht viel essen. Auch während der ersten Tage der Periode sollte je nach Stärke der Blutung ggf. etwas sanfter praktiziert werden.
Hormonyoga wirkt aktivierend, daher ist es optimal morgens zu praktizieren. Wenn es Deine Zeit nicht anders zulässt, kannst Du natürlich auch abends den Kurs besuchen, ggf. passen wir Deine Praxis etwas an, solltest Du danach nicht gut schlafen können.
Ich habe meine Menopause hinter mir. Ist Hormonyoga dann noch sinnvoll?
Ja! Beschwerden wie Hitzewallungen können auch noch lange nach der Menopause auftreten. Darüber hinaus steigt nach der Menopause das Risiko für Osteoporose, Inkontinenz, Alzheimer und Herz-Kreislauferkrankungen deutlich an. Die Geschlechtshormone sind nicht nur für die Fortpflanzung da! Auch nach der Menopause ist es möglich die Produktion der Hormone anzuregen.

